Nach über
1000 Fußballspielen
für den
Grodener SV
ging der Kapitän
von Bord!

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Mir geht es gut gggggg
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Frau
Marlies Mehaux!

 

 

Erwähnenswertes aus dem Vereinsleben

 

 

Der Kapitän geht von Bord!

Eine Ära geht zu Ende

Im letzten Saisonspiel 2009/2010 gegen die Altherrenmannschaft aus
Wanna/Lüdingworth war es soweit:
Nach über 1.000 Spielen für den Grodener SV
ging der Kapitän von Bord. Walter Petz, dieser spielte seit der
Jugend für die Mannschaft aus dem Cuxhavener Stadtteil,
beendete nach dieser Partie seine aktive Laufbahn.

Walter durchlief praktisch alle Mannschaften in Groden, wobei dieser in
den Spielen immer Wert auf seine Spezialität, den Hackentrick, legte.

 

Walter Petz hängt seine Fußballschuhe an den Nagel

 

Walter Petz hängt seine Fußballschuhe an den "Nagel"!

 

 

 

Walter Petz freut sich über sein "Abschiedsgeschenk"

 

Horst Birkenhagen ist seit 50 Jahren für den GSV aktiv!

 

Horst Birkenhagen erblickte am 26. September 1938 in Hasenau (Westpreußen) das Licht der Welt. Nach dem Krieg landete die Familie zunächst in Lüdingworth, 1950 erfolgte der Umzug nach Groden, 1953 der Eintritt in den GSV. „Birke" jagte beim Fußball dem runden Leder nach und war auch im Tischtennis ein stets ernst zu nehmender Akteur, der mit dem Zelluloidball umzugehen wusste. Schon 1958 begann Birkenhagen, sich als Schiedsrichter zu engagieren. Im Laufe der Zeit kamen viele weitere Aufgaben hinzu. So war er von 1968 bis 1996 Sportwart des Grodener SV, bis 2001 Fußballabteilungsleiter und als Tischtennisabteilungsleiter ist er immer noch aktiv.

 

Seit 2001 steht „Birke" an der Spitze des Grodener SV. Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) zeichnete ihn für seine Tätigkeiten mit der Silbernen Ehrennadel aus. Horst Birkenhagen ist außerdem seit 41 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Groden. Ohne Gattin Gerdi im Rücken, die sich selbst beim GSV engagiert und die gute Seele des Clubs ist, wäre ein solches Engagement für den dreifachen Vater nicht möglich gewesen. Wer „Birke" kennt, weiß, dass sein ehrenamtlicher Weg noch lange nicht zu Ende ist. Es warten noch viele Herausforderungen.

 

 

 

83 jähriger Übungsleiter für seine Arbeit geehrt!

 

Rudolf Frinken leitet seit 15 Jahren Diabetiker-Sportgruppe des Grodener Sportvereins

 

Wenn Rudolf Frinken von „seiner" Diabetes-Sportgruppe spricht, leuchten die Augen des Übungsleiters. Das Wichtigste sei es, die Mobilität der Mitglieder zu erhalten und ihnen Spaß an der Bewegung zu schenken, unterstreicht er und lächelt. In seinem roten T-Shirt und der blauen Trainingshose wirkt der 83-Jährige lässig; niemand sieht ihm sein Alter an, geschweige denn die vielen Herzoperationen. Kürzlich hat der Grodener Sportverein Rudolf Frinken für die 15-jährige Leitung der Diabetesmellitus-Sportgruppe geehrt.
Rudolf Frinken (83) leitet die Gruppe seit 15 Jahren und wur¬de kürzlich für seine Tätigkeit vom GSV geehrt.
Auf der Jahreshauptversammlung erhielt der Cuxhavener den verdienten Dank für seine aktive Rolle im Vereinsgeschehen. „Im Januar 1992 haben wir im Schulkeller mit Ehrhard Kappelmann, Helmut Stelljes und Hiltrud Dicks vom G.S.V. sowie Sigrid Otte und Erika Fiehn vom Deutschen Diabetiker Bund die Diabetes Sportgruppe gegründet", erinnert sich der Senior. Kurz zuvor hatte Frinken die Lizenz für den Sport bei Diabetes Mellitus, Typ II, erworben - die dritte nach der Lizenz für Rehabilitations- und Präventionssport Orthopädie und der für Reha- und Präventionssport für Herz und Kreislauf. Geboren wurde der Wunsch nach sportlicher Gruppenleitung bereits während Frinkens eigener Rehabilitationsmaßnahme 1981 nach einer Herzoperation. „Was ich dort sah, hat mich sehr motiviert", sagt er.Das Besondere am Diabetikersport ist zum einen die Blutzucker- und Blutdruckmessung vor der eigentlichen Trainingsstunde und zum anderen die Pulskontrolle nach dem Lauf- und Ausdauertraining. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer einmal wöchentlich Einblick in ihre medizinischen Werte. „Sport senkt den Blutzuckerspiegel", erklärt Sigrid Otte vom Bezirksverband Cuxhaven des Deutschen Diabetiker Bundes. Darüber hinaus ist Bewegung wichtig für die Durchblutung, Mobilität und Flexibilität sowie für die Förderung und den Erhalt der Reaktionsfähigkeit. Die Sportstunde beginnt mit dem Aufwärmen, enthält Gymnastik, Entspannung, Laufen, die Möglichkeit für Rückmeldungen und kleine Sportspiele. Begonnen hat Frinken mit sieben Teilnehmern. Heute treffen sich montags in der Zeit von 17 bis 18 Uhr in der Grodener Sporthalle durchschnittlich 36 Diabetiker. Neben der sportlichen hat das Vereinsleben auch eine gesellige Seite: „Die ganzen Jahre über hatten wir auch Freizeitveranstaltungen wie Grillen, Wanderungen, Ausfahrten, Schiffstouren und Adventsfeiern", so Frinken und betont den damit verbundenen Gewinn an Lebensqualität. Zwar läuft Frinkens Übungsleiter-Lizenz noch bis zum Jahr 2009, doch noch weiß der rüstige Trainer nicht, ob er so lange weitermacht. Der jüngere Kollege Manfred Fritz steht schon jetzt bereit, übernimmt die Stundenleitung und wartet, bis der 83 Jährige ein Zeichen zur endgültigen Übernahme gibt.

 

 

 

 

Im GSV stets sehr wohl gefühlt!

 

Aus dem CUX-Kurier: Ein Bericht von Herwig V. Witthohn.

 

In der aktuellen Kurier-Serie werden Menschen vorgestellt, die sich ehrenamtlich in Cuxhaven engagieren.
Heute: Hanjörg Buchheim (2. Vorsitzender des Grodener SV).

 

Hanjörg Buchheim erblickte am 18. September 1948 in Cuxhaven das Licht der Welt. Da seine Eltern Hoteliers waren, zog die Familie nach Trier, dann nach Hannoversch-Münden.
Dort baute Hanjörg Buchheim auch sein Abitur, ehe er dann seinen Bundeswehrdienst leistete. Anschließend studierte er zunächst Maschinenbau, dann Mathematik und Sport für das gymnasiale Lehramt. Im Jahr der Schneekatastrophe 1979 begann er am Lichtenberg-Gymnasium zu unterrichten und tut dies auch heute noch. Hanjörg Buchheim ist mit seiner Heike verheiratet, die beiden haben drei Töchter. Zum Sport kam er in frühester Jugend. „Ich habe alles gespielt: Fußball und Tennis, bin gerudert und habe geturnt." Früh fand er auch den Weg in die Politik. Seit 1981 ist er für die CDU im Rat der Stadt Cuxhaven, seit 1986 ist er Sportausschuss-Vorsitzender. Außerdem bekleidete er viele andere Funktionen innerhalb des Rates und der Partei. 1994 nahm der heute 60-Jährige an einer turbulenten Sitzung des Grodener Sportvereins teil und stand den Funktionären mit Rat und Tat zur Seite. Er bot spontan seine Mitarbeit an und war kurz darauf 2. Vorsitzender des GSV. Und dieses Amt bekleidet er bis heute. „Wir haben ein gutes Team zusammen, wo es Spaß macht, ehrenamtlich zu arbeiten. Termin-Koordination, Bandenwerbung, alles, was mit Verwaltung zu tun hat, fällt in mein Aufgabengebiet. So übrigens auch der Vereinsheim- Neubau."
Hanjörg Buchheim fühlt sich in seiner Grodener Sportfamilie wohl und will das noch lange genießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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